W. Voelker ·W. A. Schöbel · E. Kaiser · M. Oberhoff · J. Petersen · N. Petri ·A. Elsässer· V. Schächinger
Zusammenfassung
Das Manual dient als Anlage zum Curriculum „Interventionelle Kardiologie“, das den Ausbildungsprozess für die Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie der DGK beschreibt. Die für die Zusatzqualifikation erforderlichen Fertigkeiten können auch im Rahmen von Simulationskursen unterstützend erworben werden, sofern die Kurse definierte Qualitätskriterien erfüllen. Das vorliegende Manual beschreibt diese Kriterien, die sich auf die Mindestausstattung
der Kurse mit Simulatoren und Modellen, den zeitlichen Anteil an praktischemTraining, die Einbindung geschulter Trainer usw. beziehen. Mit diesen Vorgaben wird gewährleistet, dass Simulationskurse die Zusatzausbildung zum Interventionellen Kardiologen in sinnvoller und effektiver Weise ergänzen. Sofern die
Anforderungen an Kurskonzept und -inhalte erfüllt werden, kann die DGK bzw. die „Arbeitsgruppe Interventionelle Kardiologie“ (AGIK) die Schirmherrschaft für den Kurs übernehmen („Curriculum-begleitender AGIK-Simulationskurs“).
Literaturnachweis
Voelker, W., Schöbel, W.A., Kaiser, E. et al. Kardiologe (2017) 11: 44. doi:10.1007/s12181-016-0111-3
Die Ergometrie als ein wesentlicher Bestandteil der Basisdiagnostik in der klinischen Kardiologie zur Differenzialdiagnose von Angina pectoris ohne Obstruktion der Koronararterien und ihre zunehmende Bedeutung in der Sportkardiologie.
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