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Mit steigender Lebenserwartung durch Lebensstil und moderne medizinische Betreuung steigt auch die Anzahl kardiovaskulär erkrankter Patienten, die sich einem chirurgischen Eingriff unterziehen müssen. Diese Patienten leiden oft neben kardiovaskulären Vorerkrankungen an Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus, Atherosklerose, Schlaganfall, Adipositas, Nierenerkrankungen oder Krebserkrankungen.

Die pulmonale Hypertonie (PH) ist ein häufiges Phänomen, das bei ca. 1 % der Bevölkerung auftritt und das unabhängig von der zugrunde liegenden Ursache mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität einhergeht. Die Pathophysiologie ist komplex und betrifft diverse Organsysteme, sodass eine multidisziplinäre Versorgung von Patienten notwendig ist.

Patienten mit Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen, und das Vorliegen beider Komorbiditäten hat nicht nur einen massiven Einfluss auf die Prognose der Patienten, sondern ist auch entscheidend für die Implementierung einer evidenzbasierten Therapie zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos.

Die aktuelle ESC (European Society of Cardiology)-Leitlinie zum akuten Koronarsyndrom (ACS) von 2023 beschreibt das ACS als ein Krankheitsspektrum und fasst daher erstmals die Empfehlungen zum Management von Patienten* mit ST-Hebungsinfarkt und Nicht-ST-Hebungs-ACS in einer Leitlinie zusammen.

Die Kardio-Onkologie hat in den letzten Jahren erheblich an Relevanz und Interesse gewonnen.

Kardiologische Rehabilitation (CR) hat das Ziel, die individuell bestmögliche physische und psychische Gesundheit der Patienten mit Herzinsuffizienz durch die Therapie in einem multiprofessionellen Team wiederherzustellen, nachhaltig zu stabilisieren und die berufliche und soziale Re-Integration zu ermöglichen.
Leitlinie unter der Lupe Leitlinie unter der Lupe

Die interventionelle Therapie der akuten Lungenembolie bietet großes Potenzial zur Senkung von Morbidität und Mortalität ausgewählter Patientinnen und Patienten mit intermediär-hohem und hohem Risiko. In diesem Positionspapier wird die aktuelle Datenlage zusammengefasst.

Die Implantation extrakorporaler Herz-Kreislauf-Unterstützungssysteme (ECLS) ist eine lebenserhaltende Maßnahme bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dient als Überbrückungstherapie entweder bis zur Wiederherstellung der Herz-Kreislauf- Funktion oder zur Durchführung anderer Therapiealternativen wie beispielsweise einer Herztransplantation oder der Implantation permanenter Unterstützungssysteme.

Addendum zum Positionspapier Strukturelle, prozedurale und personelle Voraussetzungen für eine ambulante bzw. stationäre Erbringung kardiologischer Leistungen

Aktuell sind die meisten Prozesse und diagnostischen Algorithmen im Rahmen der gültigen deutschen Chest Pain Unit-Zertifizierungskriterien auf die Untersuchung ischämischer Ursachen von Brustschmerzen ausgerichtet.

Die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen ist von zunehmender Bedeutung. Neben der symptomatischen Therapie kann heute auch eine Senkung der Sterblichkeit durch die Behandlung von Herzrhythmusstörungen erzielt werden.

Die koronare Herzkrankheit (KHK) und ihre Folgeerkrankungen führen nach wie vor zu den meisten Erkrankungs- und Todesfällen in Deutschland. Die kardiale Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) erlauben eine präzise diagnostische Klassifikation und Risikostratifikation von Patienten mit Verdacht auf KHK oder Progression einer bekannten KHK.