Nur für DGK Mitglieder

Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin (AG 3)

gegründet FT 1992, verlängert bis JT 2024 ("Corona-Verlängerung")

Kardiovaskuläre Akut- und Intensivmedizin

Ziele & Aufgaben

Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die Intensivmedizin in klinischen, wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Aspekten weiterzuentwickeln. Häufig erleben wir Patientinnen und Patienten, die sich uns anvertrauen und deren Angehörige eine sehr schwierige Zeit durchleben. Glücklicherweise ist es eine zentrale Erfolgsgeschichte, dass durch kontinuierliche Bemühungen die Prognose der Patient:innen erheblich verbessert werden konnte. Trotzdem besteht weiteres Entwicklungspotential und auch weiterer Entwicklungsbedarf – und diese Aufgabe kann nur in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften, über Berufsgruppen hinweg mit allen Stakeholdern im Gesundheitswesen gemeinsam erfolgreich bewältigt werden. Besondere Bedeutung kommt auch der Ausbildung zu, um zukünftig die etablierten Standards zu halten und durch weitere Studien- und Registerbemühungen auszubauen.
Sprecher & Stellvertreter
Prof. Dr. Dr. Christian Jung

Universitätsklinikum Düsseldorf

Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie

Moorenstr. 5

40225 Düsseldorf

Mo – Do 07:30 – 16:00 & Fr 08:00 – 13:00

Tel: 0211 8118567

christian.jung@med.uni-duesseldorf.de

Sprecher
Dr. Tobias Graf

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Medizinische Klinik II / Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin

Ratzeburger Allee 160

23538 Lübeck

Mo – Do 07:30 – 16:00 & Fr 08:00 – 13:00

Tel: 0451 500-44545

Fax: 0451 500-44504

tobias.graf@uksh.de

Stellvertreter
Nukleus der Arbeitsgruppen
Prof. Dr. Ingo Ahrens

Krankenhaus der Augustinerinnen, Akademisches Lehrkrankenhaus

Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Jakobstr. 27-31

50678 Köln

Mo – Do 07:30 – 16:00 & Fr 08:00 – 13:00

Tel: 0221 3308-1851

Fax: 0221 3308-1852

iahrens@severinskloesterchen.de

Prof. Dr. Michael Buerke

St. Marien Krankenhaus Siegen gGmbH

Med. Klinik II, Kardiologie, Angiologie, Intern. Intensivmed.

Kampenstr. 51

57072 Siegen

Mo – Do 07:30 – 16:00 & Fr 08:00 – 13:00

Tel: 0271 231-1202

Fax: 0271 231-1209

m.buerke@mariengesellschaft.de

Prof. Dr. Dr. Markus Ferrari

HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH

Innere Medizin I

Ludwig-Erhardt-Str. 100

65199 Wiesbaden

Mo – Do 07:30 – 16:00 & Fr 08:00 – 13:00

Tel: 0611 43-2415

Fax: 0611 43-2906

markus.ferrari@helios-gesundheit.de

Priv.-Doz. Dr. Georg Fürnau

Städtisches Klinikum Dessau

Klinik für Innere Medizin II

Auenweg 38

06847 Dessau-Roßlau

Mo – Do 07:30 – 16:00 & Fr 08:00 – 13:00

Tel: 0340 501-1267

Fax: 0340 501-1210

georg.fuernau@outlook.de

Prof. Dr. Tobias Wengenmayer

Universitäts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen

Klinik für Kardiologie und Angiologie

Hugstetter Str. 55

79106 Freiburg im Breisgau

Mo – Do 07:30 – 16:00 & Fr 08:00 – 13:00

Tel: 0761 270-35910

Fax: 0761 270-33329

tobias.wengenmayer@uniklinik-freiburg.de

Prof. Dr. Uwe Zeymer

Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH

Medizinische Klinik B

Bremserstr. 79

67063 Ludwigshafen am Rhein

Mo – Do 07:30 – 16:00 & Fr 08:00 – 13:00

Tel: 0621 503-2941

Fax: 0621 503-4002

uwe.zeymer@t-online.de

Studien und Register

Hier finden Sie eine Reihe von Studien und Registern, die durch die Arbeitsgruppe unterstützt und/oder maßgeblich mitgestaltet werden.

Aufbauend auf den erfolgreichen Strukturen von VIP1 und VIP2 und unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Jung richtet sich diese internationale multizentrische Registerstudie speziell an kritisch kranke Intensivpatient:innen im vulnerablen Alter >70 Jahren. Bereits 145 Intensivstationen aus 25 Ländern sind registriert.

 

Ausgehend von der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie und dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung wird diese internationale multizentrische Registerstudie alle COVID Patient:innen untersuchen, auch ambulante Patient:innen sind einschließbar. Bereits >160 Studienzentren aus 22 Ländern sind registriert.

 

Geleitet aus Leipzig (Prof. Thiele), randomisierte kontrollierte Studie zur Bedeutung der ECLS-Therapie im kardiogenen Schock.

 

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