G. Michels · T.Wengenmayer · C. Hagl · C. Dohmen · B. W. Böttiger · J. Bauersachs · A.Markewitz · A. Bauer · J.-T. Gräsner · R. Pfister · A. Ghanem · H.-J. Busch · U. Kreimeier · A. Beckmann ·M. Fischer · C. Kill · U. Janssens · S. Kluge · F. Born · H. M. Hoffmeister· M. Preusch · U. Boeken · R. Riessen · H. Thiele
Zusammenfassung
Die extrakorporale kardiopulmonale Reanimation („extracorporeal cardiopulmonary resuscitation“, eCPR) kann als Rettungsversuch für hoch selektierte Patienten mit refraktärem Herz-Kreislaufstillstand und potenziell reversibler Ätiologie erwogen werden. Aktuell fehlen randomisiert-kontrollierte Studien zur eCPR und es existieren keine validen Prädiktoren für Nutzen und Risiko, die bei der Indikationsstellung hilfreich sein könnten. Die bisherigen Selektionskriterien und Abläufe sind klinikspezifisch und ein (nationaler) standardisierter Algorithmus fehlt. Das vorliegende Konsensuspapier bietet basierend auf einer konsentierten Expertenmeinung den Vorschlag für ein standardisiertes Vorgehen bei eCPR.
Literaturnachweis
Michels, G., Wengenmayer, T., Hagl, C. et al. Kardiologe (2018) 12: 332.
https://doi.org/10.1007/s12181-018-0268-z
Überblick über die Besonderheiten kardiovaskulärer Erkrankungen bei CKD und die aktuelle Evidenz und Empfehlungen zur Therapie von Patienten mit CVD und CKD.
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