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Bei Patienten und Patientinnen mit Herzinsuffizienz früh mit einer leitliniengerechten Therapie zu beginnen, kann ihre Prognose verbessern. Dies umzusetzen bleibt jedoch herausfordernd, zeigen internationale Daten.
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Ein katheterbasierter Vorhofohrverschluss führte in einer „Real World“-Studie bei älteren Männern und Frauen mit Vorhofflimmern gleichermaßen zu besseren klinischen Ergebnissen als eine orale Antikoagulation. Ob randomisierte Studien diesen Vorteil bestätigen werden, bleibt abzuwarten.
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Unter bestimmten Voraussetzungen können Vorhofflimmern-Patienten ihre antiarrhythmische Behandlung bedarfsgerecht als Pill-in-the-Pocket einnehmen. Neuesten Daten zufolge scheint eine solche Strategie im Alltag auch sicher zu sein, wenngleich ein initiales Monitoring trotzdem für sinnvoll erachtet wird.
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Eine zusätzlich zur Pulmonalvenenisolation vorgenommene Hinterwandisolation soll – so die Hoffnung – die Erfolgsquoten bei persistierendem Vorhofflimmern erhöhen. In einer randomisierten Studie ist dieser Effekt allerdings ausgeblieben.
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Was würden Sie tun bei einem 98-jährigen Mann, der aufgrund von wiederkehrenden Synkopen in der Notaufnahme vorstellig wird, der an Vorhofflimmern leidet und einen Herzschlag von gerade mal 35 Schlägen pro Minute aufweist?
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Der mittels Nasenspray applizierte Kalziumantagonist Etripamil hat als Therapie zur Terminierung von paroxysmalen supraventrikulären Tachykardien die Erwartungen in einer placebokontrollierten Studie nicht erfüllt.
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Der interventionelle Verschluss des linken Vorhofohrs wird als „mechanische“ Methode zur Prophylaxe von kardioembolischen Schlaganfällen bei Vorhofflimmern zunehmend genutzt. Welche Erfahrungen dabei in Deutschland über Jahre in der Zeit des Klinikaufenthalts der Patienten gemacht worden sind, führt eine neue Studie vor Augen.
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Der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Vorhofflimmern gilt als recht gut belegt. Studien haben wiederholt einen Zusammenhang zwischen aufgenommener Alkoholmenge und der Häufigkeit von Vorhofflimmern gefunden, zumindest bei Männern und sofern mehr als nur gelegentlich getrunken wird.
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Über gute Erfahrungen mit der Verwendung eines Protektionssystems zum Schutz des Gehirns vor Embolien bei kathetergestütztem Aortenklappenersatz berichteten Kardiologen vom Uniklinikum Ulm auf der DGK-Jahrestagung 2017.
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Der Gemeinsame Bundesausschuss denkt über die Einführung verbindlicher Mindestmenge für TAVI-Prozeduren nach. Eine solche Regelung scheint aktuellen Registerdaten zufolge aber nicht zielführend. Die Autoren raten deshalb davon ab.
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Ein neues und technisch verbessertes Klappensystem für die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) hat im Hinblick auf Sicherheit und Effektivität in einer Registeranalyse gute Leistungsmerkmale gezeigt.
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In einer Studie wurde das Outcome mehrerer TAVI-Klappen unter Alltagsbedingungen miteinander verglichen. Dabei stellten die Autoren neben Parallelen auch kleine, aber feine Unterschiede fest.
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