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Das Thema „resistente“ Hypertonie ist in jüngster Zeit vor allem im Zusammenhang mit der renalen Denervation wieder stärker in den Blickpunkt geraten.
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Eine nach TIA oder leichtem Schlaganfall sofort begonnene Sekundärprävention mit Acetylsalicylsäure (ASS) scheint klinisch besonders effektiv sein. Dafür sprechen Ergebnisse einer aktuellen Re-Analyse von Daten aus bereits vorliegenden randomisierten kontrollierten Studien.
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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich eine Handvoll Nüsse zu essen. Studien deuten darauf hin, dass sie unter anderem vor kardiovaskulären Erkrankungen schützen könnten.
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Die Entwicklung einer Herzinsuffizienz mit erniedrigter Auswurffraktion (HFrEF) ist kein unabänderliches Schicksal.
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Bezüglich des Nutzens einer kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) bei nicht linksschenkelblockartiger QRS-Morphologie (Non-LBBB) herrscht Unsicherheit. Eine Metaanalyse gibt nun genauere Auskunft darüber, welche Patienten mit dieser QRS-Charakteristik von einer CRT profitieren und welche nicht.
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Ob sich das klinische Erscheinungsbild und die Behandlung von Patienten mit kardiogenem Schock zwischen den Geschlechtern unterscheidet, ist bisher wenig erforscht. Doch eine dänische Studie bringt neue Erkenntnisse.
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Das Stufenschema, nach dem derzeit Patienten mit Herzinsuffizienz auf Medikamente zur Reduktion von Mortalität und Hospitalisierungen eingestellt werden, stößt bei zwei Experten auf Kritik. Sie schlagen ein neues Schema vor, das die Einstellung auf diese Therapien deutlich beschleunigen soll.
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Der Phosphodiesterase-III-Hemmer Milrinon ist in der Akuttherapie bei kardiogenem Schock klinisch nicht wirksamer als das synthetische Katecholamin Dobutamin.
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Beim Telemonitoring von Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz scheinen auch subtile Veränderungen des Sprachmusters der Betroffenen gute Dienste leisten zu können.
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Eine hohe LVEF von ≥70% ist neuen Studiendaten zufolge prognostisch ebenso ungünstig wie niedrige als Maß für die Herzfunktion.
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Welche Wirkmechanismen die Basis für den klinischen Nutzen von SGLT2-Hemmern bei chronischer Herzinsuffizienz bilden, ist noch immer nicht ganz klar. Eine kleine randomisierte Studie liefert dazu nun neue Informationen.
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Eine Breit-QRS-Komplex-Tachykardie kann lebensbedrohliche, aber auch völlig harmlose Ursachen haben. Ein neuer, einfach zu handhabender Algorithmus könnte Ärzte nun bei der Diagnose helfen.
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