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Soziale Medien in der Kardiologie bieten sowohl Chancen als auch Gefahren. Sie ermöglichen einerseits eine schnelle Verbreitung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Vernetzung von Fachleuten und bieten eine Plattform für den interaktiven Austausch. Andererseits fehlen bislang klare Qualitätskriterien für Inhalte.

Das WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC) fordert die Vertragsstaaten dazu auf, den Einfluss der Tabakindustrie auf Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft zu minimieren, denn „es besteht ein grundlegender und unüberbrückbarer Konflikt zwischen den Interessen der Tabakindustrie und den Interessen der öffentlichen Gesundheitspolitik.

Psychosoziale Faktoren gewinnen evidenzbasiert als Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen zunehmend an Bedeutung, indem sie ihre Entstehung fördern und zur Progression beitragen. Umgekehrt können kardiovaskuläre Erkrankungen die seelische Gesundheit der Patienten negativ beeinflussen.

Im Notfall ist eine schnelle echokardiographische Diagnostik zur Detektion oder zum Ausschluss kardialer Erkrankungen und der damit verbundenen Möglichkeit zur schnellen Therapieeinleitung von zentraler Bedeutung.

Eingriffe in der Elektrophysiologie und in der interventionellen Kardiologie haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen.

Frauen in der Kardiologie und Kinderkardiologie sind besonderen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, die eine bedenkenlose Weiterbeschäftigung während der Schwangerschaft und Stillzeit infrage stellen und mitunter zu betrieblichen Beschäftigungsverboten führen können.

Die zeitgerechte Integration der Palliativmedizin ist ein wichtiger Bestandteil in der medizinischen Behandlung von verschiedenen Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium.
Leitlinie unter der Lupe Leitlinie unter der Lupe

Dieses Konsensuspapier beschreibt die Bedeutung, Vorgehensweise und die gesetzlichen Regelungen der molekulargenetischen Diagnostik bei kardiovaskulären Erkrankungen.

Amyloidosen zählten historisch zu den seltenen Erkrankungen und wurden oft zentralisiert in wenigen spezialisierten Zentren versorgt.

Seit dem Jahr 2021 gab es zahlreiche große randomisierte Studien, die die Praxis der chronischen Herzinsuffizienz zum Wohle der Patienten verändern werden.

Im August 2023 wurden die neuen europäischen Leitlinien zum Management der infektiösen Endokarditis durch die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) publiziert. Trotz der Schwere der Erkrankung mit häufig ungünstiger Prognose sowie ansteigender Inzidenz bleibt die infektiöse Endokarditis ein vernachlässigtes Gebiet der kardiovaskulären und infektiologischen Forschung.