Clin Res Cardiol (2024). DOI 10.1007/s00392-024-02406-5
C. Ehlert (Freiburg im Breisgau)1, T.-S. Dederichs (Freiburg im Breisgau)1, A. Yerdenova (Freiburg im Breisgau)1, H. Horstmann (Freiburg im Breisgau)1, T. A. Vico (Freiburg im Breisgau)2, S. Nübling (Freiburg im Breisgau)3, R. Peyronnet (Freiburg im Breisgau)3, H. Becker (Freiburg)4, D. Pfeifer (Freiburg)4, C. Niemöller (Freiburg)4, N. Anto-Michel (Graz)5, A. Zirlik (Graz)6, C. Bode (Freiburg im Breisgau)1, D. Wolf (Freiburg im Breisgau)1, C. von zur Mühlen (Freiburg im Breisgau)7, K. Kaier (Freiburg im Breisgau)1, S. Preissl (Freiburg im Breisgau)8, T. Heidt (Freiburg im Breisgau)1, D. Westermann (Freiburg im Breisgau)9, I. Hilgendorf (Freiburg im Breisgau)1
1Universitäts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen
Klinik für Kardiologie und Angiologie I
Freiburg im Breisgau, Deutschland; 2Universitäts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen
Freiburg im Breisgau, Deutschland; 3Universitäts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen
Institut für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin
Freiburg im Breisgau, Deutschland; 4Uniklinik Freiburg
Klinik für Innere Medizin I
Freiburg, Deutschland; 5LKH-Univ. Klinikum Graz - Universitätsklinik für Innere Medizin
Experimentelle Kardiologie
Graz, Österreich; 6LKH-Univ. Klinikum Graz - Universitätsklinik für Innere Medizin
Klinische Abteilung für Kardiologie
Graz, Österreich; 7Albert- Ludwigs-Universität Freiburg
Innere Medizin III, Kardiologie und Angiologie
Freiburg im Breisgau, Deutschland; 8Universitätsklinikum Freiburg
Institut für Pharmakologie
Freiburg im Breisgau, Deutschland; 9Universitäts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen
Innere Medizin III, Kardiologie und Angiologie
Freiburg im Breisgau, Deutschland