J. Latus · V. Schwenger · G. Schlieper · H. Reinecke · J.Hoyer · P. B. Persson · B. A. Remppis · F. Mahfoud
Zusammenfassung:
Dieses Konsensuspapier ist eine Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft „Herz – Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e.V.
zum Thema kontrastmittelinduzierte akute Nierenschädigung. Potenziell nierenschädigendes jodhaltiges Kontrastmittel wird in der interventionellen Medizin und der Computertomographiediagnostik häufig
eingesetzt. Eine akute Nierenschädigung tritt bei etwa 8–17%der Patienten auf. Es werden
Risikofaktoren und die zugrunde liegende Pathogenese diskutiert und Empfehlungen
zur Prophylaxe und Therapie kontrastmittelinduzierter akuter Nierenschädigungen
vorgestellt.
Literaturnachweis
Latus, J., Schwenger, V., Schlieper, G. et al.
Kontrastmittelinduzierte akute Nierenschädigung – Konsensuspapier der Arbeitsgemeinschaft „Herz – Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V.
und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V.. Kardiologe 14, 494–504 (2020).
https://doi.org/10.1007/s12181-020-00411-2
Die CT-Koronarangiographie ist neben der invasiven Herzkatheteruntersuchung die derzeit einzige klinisch etablierte Möglichkeit zur direkten Bildgebung der Koronararterien.
Strukturierte Entscheidungsfindung im Sinne des Advance Care Planning (ACP) und enge multiprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Kardiologie, Hausärztinnen und-ärzten, Pflege und Palliativmedizin.
Überblick über die Besonderheiten kardiovaskulärer Erkrankungen bei CKD und die aktuelle Evidenz und Empfehlungen zur Therapie von Patienten mit CVD und CKD.
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