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Das Scientific Statement des American College of Cardiology (ACC) macht deutlich: chronische, niedriggradige Inflammation ist sowohl pathogenetischer Treiber der Atherosklerose, als auch ein wichtiger, klinisch nutzbarer Risikofaktor, der Diagnostik und Therapie in der Primär und Sekundärprävention verändern sollte.
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Die Meilenstein-Studie SELECT zeigte eindrücklich: Semaglutid reduziert das relative Risiko kardiovaskulärer Ereignisse (MACE) bei Menschen mit kardiovaskulärer Vorerkrankung und Übergewicht oder Adipositas – aber ohne Diabetes. Die Beobachtungsstudie SCORE liefert nun Real-World-Daten zu über 27.000 Patient:innen der Hochrisikopopulation unter Alltagsbedingungen.
Frau sitzt auf einer Treppe und lächelt Frau sitzt auf einer Treppe und lächelt
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Wie wirkt sich der GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid auf kardiorenale Ereignisse bei Menschen mit Typ 2 Diabetes und chronischer Nierenerkrankung aus? Dieser Fragestellung ging die randomisierte, placebokontrollierte FLOW-Studie nach und zeigte unter Semaglutid eine Reduktion schwerer renaler Ereignisse sowie der kardiovaskulären Mortalität.
Übergewichtige Frau läuft Übergewichtige Frau läuft
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Myokardinfarkte bei Menschen ohne Standardrisikofaktoren (SMuRFs) sind keine Seltenheit und weisen – insbesondere bei Frauen – im Akutverlauf sogar eine höhere Mortalität auf. Die kürzlich erschienene Fachpublikation „SMuRF less but inflamed“ beschreibt Patientinnen ohne klassische Risikofaktoren, deren Risiko durch erhöhte hsCRP Werte (hochsensitives C reaktives Protein) aber deutlich sichtbar wird.
Frau fasst sich an den Brustkorb Frau fasst sich an den Brustkorb
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Oft vergessen und unterdiagnostiziert: Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) betrifft häufig Menschen mit Typ 2 Diabetes. Bisher gab es für Betroffene, die oft selbst kleine Gehstrecken kaum bewältigen können, nur wenige Therapieoptionen. Vielversprechende Ergebnisse lieferte nun STRIDE – die erste gezielt auf funktionelle pAVK-Endpunkte ausgerichtete, randomisierte Studie mit einem GLP-1-RA.
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Adipositas steht mit über 200 Komplikationen und Komorbiditäten in Verbindung und verkürzt die Lebenserwartung. Dessen sind sich nicht nur medizinische Fachkräfte, sondern auch viele Betroffene bewusst. Dennoch ist Adipositas zu wenig Thema in den Arztpraxen und somit unzureichend diagnostiziert und behandelt. Doch wie spricht man das heikle Thema Gewicht an?
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Warum sind kardiorenale Patient:innen eine besonders gefährdete Patientengruppe und wie sieht eine optimale, leitliniengerechte Behandlung aus? Diesen praxisrelevanten Fragen geht die Podcastreihe PUMPE & FILTER mit Expert:innen verschiedener Fachrichtungen auf den Grund – interdisziplinär, fachlich fundiert und mit einer Prise Humor.
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Adipositas bedeutet nicht nur ein paar Kilos zu viel auf der Waage. Bei weltweit 890 Millionen Erwachsenen erhöht Adipositas das Risiko deutlich, an kardiovaskulären Erkrankungen wie Hypertonie, Dyslipidämie und Herzinsuffizienz zu erkranken und vorzeitig zu versterben.1-6 Doch obwohl die negativen Konsequenzen für die Gesundheit bekannt sind, erhält nur jeder Dritte die Diagnose Adipositas7 und noch weniger eine leitlinien-gerechte Therapie.
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