Hier finden Sie die Leitlinien, Kommentare, Positionspapiere, Konsensuspapiere, Empfehlungen und Manuals der DGK und anderer Fachgesellschaften in ungekürzter Fassung.
Das Curriculum „Onkologische Kardiologie“ soll dazu dienen, Kardiologen in Diagnose,
Prävention und Therapie kardiovaskulärer Nebenwirkungen von Krebstherapien
auszubilden.
Voraussetzungen zur sicheren Durchführung von kardialen Magnetresonanztomographie(CMR)-Untersuchungen sowohl bei Patienten mit bedingt MRT-sicheren CIEDs als auch solchen mit nicht MRT-getesteten (älteren) CIEDs.
Vorhofflimmern, als häufigste anhaltende Rhythmusstörung, mit einem unverändert relevanten Ressourcenbedarf in der Primär- wie Sekundärprävention im Gesundheitswesen
Dieses Positionspapier der DGK stellt die aktuelle Datenlage dar und formuliert
Expertenempfehlungen für die Behandlung von Patienten mit Device-detektiertem Vorhofflimmern (DDAF).
Die kardiale Computertomographie (CT) zum Ausschluss oder Nachweis einer koronaren Herzerkrankung (KHK) im Sinne einer erweiterten Risikostratifikation.
Die Ergometrie als ein wesentlicher Bestandteil der Basisdiagnostik in der klinischen Kardiologie zur Differenzialdiagnose von Angina pectoris ohne Obstruktion der Koronararterien und ihre zunehmende Bedeutung in der Sportkardiologie.
Die kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie (k-MRT) als ein zentrales
Diagnoseinstrument in der kardiovaskulären Medizin mit umfassender Analysemöglichkeiten von myokardialer Morphologie, Funktion
und nicht-invasiver quantitativer Gewebedifferenzierung.
Überblick über die Besonderheiten kardiovaskulärer Erkrankungen bei CKD und die aktuelle Evidenz und Empfehlungen zur Therapie von Patienten mit CVD und CKD.
Die arterielle Hypertonie ist weltweit weiterhin einer der häufigsten Risikofaktoren
für Morbidität und Sterblichkeit. Für eine effektive kardiovaskuläre Prävention ist eine kontinuierliche Verbesserung des klinischen Managements der
arteriellen Hypertonie notwendig.
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