Bundeswehr Kreuz auf Fassade

Kardiologie bei der Bundeswehr

Wie unterscheidet sich die klinische Tätigkeit bei der Bundeswehr von der in einer regulären Klinik? Oberstarzt Dr. Nihal Wilde, Klinische Direktorin der Klinik für Innere Medizin IA am BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, berichtet im Interview über die Rolle des Bundeswehrkrankenhauses in der Versorgung und skizziert ihren Karriereweg.

Von:

Romy Martínez

HERZMEDIZIN-Redaktion

 

 

12.05.2026

Bildquelle (Bild oben): Felix Geringswald/Shutterstock

Take-aways

  • Karriereweg teils zufällig, dann konsequent verfolgt: Der Einstieg in die Bundeswehrmedizin entstand eher spontan, entwickelte sich aber durch Unterstützung, gute Ausstattung und frühe Förderung zu einer erfolgreichen Laufbahn bis zur Klinikdirektorin.
  • Bundeswehrmedizin ähnelt ziviler Versorgung stark: Die klinische Tätigkeit unterscheidet sich kaum von der in zivilen Krankenhäusern; der Großteil der Patientinnen und Patienten im Bundeswehrkrankenhaus sind sogar Zivilistinnen und Zivilisten.
  • Wichtige Rolle in der regionalen Versorgung: Das Bundeswehrkrankenhaus Koblenz ist fest in die Primär- und Notfallversorgung integriert (z. B. 24-Std.-Bereitschaft, Chest-Pain-Unit) und Teil des regulären Krankenhausversorgungsplans.

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