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Soziale Medien in der Kardiologie bieten sowohl Chancen als auch Gefahren. Sie ermöglichen einerseits eine schnelle Verbreitung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Vernetzung von Fachleuten und bieten eine Plattform für den interaktiven Austausch. Andererseits fehlen bislang klare Qualitätskriterien für Inhalte.

Das WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC) fordert die Vertragsstaaten dazu auf, den Einfluss der Tabakindustrie auf Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft zu minimieren, denn „es besteht ein grundlegender und unüberbrückbarer Konflikt zwischen den Interessen der Tabakindustrie und den Interessen der öffentlichen Gesundheitspolitik.

Psychosoziale Faktoren gewinnen evidenzbasiert als Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen zunehmend an Bedeutung, indem sie ihre Entstehung fördern und zur Progression beitragen. Umgekehrt können kardiovaskuläre Erkrankungen die seelische Gesundheit der Patienten negativ beeinflussen.

Im Notfall ist eine schnelle echokardiographische Diagnostik zur Detektion oder zum Ausschluss kardialer Erkrankungen und der damit verbundenen Möglichkeit zur schnellen Therapieeinleitung von zentraler Bedeutung.

Eingriffe in der Elektrophysiologie und in der interventionellen Kardiologie haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen.