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Das vordergründige Therapieziel bei chronischer Herzinsuffizienz ist die Verbesserung der Langzeitprognose. Insbesondere ältere Patientinnen und Patienten erhalten aufgrund von Komorbiditäten häufig weitere Medikamente, die die Therapie komplex machen. Dies kann eine Barriere für die leitliniengerechte Therapie darstellen und eine optimale kardiorenale Risikokontrolle erschweren.
Zwei offene Hände, in der einen Hand befinden sich viele Tabeltten, in der anderen befinden sich 4 Tabletten Zwei offene Hände, in der einen Hand befinden sich viele Tabeltten, in der anderen befinden sich 4 Tabletten
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Typ-2-Diabetes geht mit einer hohen kardiovaskulären Morbidität und Mortalität einher. SGLT2-Hemmer reduzieren die kardiovaskuläre Mortalität signifikant. Subgruppenanalysen belegen konsistente Effekte unabhängig von der zugrunde liegenden kardiovaskulären Erkrankung, einschließlich koronarer Herzkrankheit (KHK), Myokardinfarkt und Bypass-Operation.
Lächelndes Paar neben Schild mit Bauchspeicheldrüse und Herz Lächelndes Paar neben Schild mit Bauchspeicheldrüse und Herz
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Wie häufig bestimmen Sie die eGFR bei Ihren Herzinsuffizienz-Patient:innen? In der Praxis werden Herzinsuffizienz (HI) und die chronische Nierenkrankheit (CKD) oft noch als getrennte Krankheitsbilder therapiert. Doch die Pathophysiologie zeigt: Herz und Niere agieren als kardiorenales System. Daten zeigen eindrucksvoll, dass eine frühzeitige, ganzheitliche Therapie mit SGLT2-Hemmern nicht nur die kardiovaskuläre Mortalität oder Hospitalisierungen aufgrund von HI signifikant senken kann, sondern auch die Progression der CKD effektiv verlangsamt.
Her und Niere in einer Glaskugel Her und Niere in einer Glaskugel