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Bei hämodynamisch stabilen Patienten, die mit symptomatischem Vorhofflimmern in die Notaufnahme kommen, kann durch sofortige Kardioversion mit hoher Erfolgsquote eine Konversion in Sinusrhythmus herbeigeführt werden.
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Je nach individueller genetischer Regulierung des Cholesterinstoffwechsels sprechen Menschen auf lipidsenkende Wirkstoffe wie Statine, Ezetimib, Bempedoinsäure oder PCSK9-Hemmer unterschiedlich an, erinnerte Prof. Oliver Weingärtner vom Uniklinikum Jena bei der DGK-Jahrestagung 2022 in Mannheim.
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Schon seit geraumer Zeit kursiert die These, dass Torasemid aufgrund eines potenziell günstigeren pharmakologischen Profils als Schleifendiuretikum bei Herzinsuffizienz im Vergleich zu Furosemid die bessere Wahl sei.
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Das in der Leber gebildete Lipoprotein(a) [Lp(a)], das strukturell dem Low Density Lipoprotein (LDL) ähnlich ist, ist aufgrund seiner proatherogenen Eigenschaften als potenzieller Ansatzpunkt für therapeutische Interventionen zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos von Interesse.
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Vor allem bei Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion kann die Gabe von Röntgenkontrastmittel im Rahmen einer Angiografie zu akuten Nierenschäden und Nierenversagen führen.
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Mit dieser Studie hat nun auch Dapagliflozin als zweiter SGLT2-Hemmer seinen klinischen Nutzen bei Patienten mit Herzinsuffizienz und linksventrikulärer Auswurffraktion über 40% definitiv unter Beweis gestellt.
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Die antithrombotische Therapie ist bekanntlich ein zweischneidiges Schwert: Je stärker die präventive Wirkung auf thrombotische Ereignisse wie Herzinfarkte, desto höher ist in der Regel auch die Gefahr von Blutungen.
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Die mit ihren Hauptergebnissen erstmals beim AHA-Kongress im November 2019 vorgestellte und jüngst im „New England Journal of Medicine“ publizierte ISCHEMIA-Studie liefert weiter Stoff für Diskussionen
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Über die optimale Dauer der dualen Plättchenhemmung mit ASS plus einem P2Y12-Hemmer wie Clopidogrel nach akutem Koronarsyndrom (ACS) und Stent-Implantation wird schon lange diskutiert.
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Dass eine Blutdrucksenker-Kombi wirksamer ist als eine antihypertensive Monotherapie, hat sich inzwischen herumgesprochen. Die 2018 aktualisierten europäischen Hypertonie-Leitlinien empfehlen mittlerweile, dass die meisten Patienten mit Hypertonie von Anfang an eine duale Wirkstoff-Kombination erhalten sollten.
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Werden die „richtigen“ Patienten mit Eicosapentaensäure in Reinform und hoher Dosierung behandelt, kann das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse substanziell gesenkt werden.
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Wie bei Überlebenden eines außerhalb von Kliniken aufgetretenen Herzstillstands (Out-of-Hospital Cardiac Arrest, OHCA) bei deren Einlieferung ins Krankenhaus initial am besten vorgegangen werden soll, ist noch immer nicht ganz klar.
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