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Basic Beats: Basics III – EKG-Grundlagen

Webinar | EKG im Klinikalltag verstehen statt auswendig lernen: Das Format „Basic Beats“ richtet sich gezielt an Assistenzärztinnen und -ärzte der Inneren Medizin und Kardiologie, die ihre Basiskompetenzen praxisnah stärken möchten. Statt einer klassischen Online-Vorlesung werden typische EKG-Befunde Schritt für Schritt anhand von realen Fallbeispielen im Dialog verständlich gemacht. Gemeinsam werden Fragen geklärt und Unsicherheiten im Alltag gezielt abgebaut – direkt anwendbar für die nächste Schicht.

 

In den Folgen 1–3 werden die „Basics", also die theoretischen Grundlagen, vermittelt.

 

Jetzt „Basics III" ansehen (Dauer: 39 Minuten).

 

Basic Beats“ ist ein praxisnahes, dialogorientiertes EKG-Training der AGEP für Assistenzärztinnen und -ärzte der Inneren Medizin und Kardiologie, das anhand von Fallbeispielen verständlich den sicheren Umgang im Klinikalltag vermittelt.

Von:

Dr. Sebastian Feickert 
Vivantes Klinikum Am Urban Berlin

 

Dr. Leon Iden

Segeberger Kliniken, Bad Segeberg

 

Dr. Jan Rieß
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

05.08.2026

 

Bildquelle (Bild oben): sumon1357 / Shutterstock.com

Take-aways

  • QRS zu breit? 4 Gründe: Rhythmus aus der Kammer; Vorhofrhythmus mit Schenkelblock; Schrittmacher-Stimulation; Präexzitation.

  • In den linkslateralen Ableitungen ist ein kleines Q physiologisch und spiegelt die Septumerregung über den linken Schenkel wider.

  • ST-Hebungen in V2 und V3 haben alters- und geschlechtsabhängig liberalere Grenzwerte (von 1,5 bis 2,5 mV). Bei allen anderen Ableitungen gilt: relevante Hebung ab >1 mm.

  • ST-Veränderungen und Schenkelblock: BARCELONA-Kriterien (Primär: konkordante Hebungen und Senkungen werden auch >1 mm als relevant beurteilt).

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