vienna-shutterstock-264447587-32zu9-1920x540px vienna-shutterstock-264447587-32zu9-1920x540px

Embolien nach Ablation von Vorhofflimmern

EHRA-Kongress 2025 | EMBOL-AF: Arterielle Embolien – insbesondere Hirnembolien – gelten als eine der klinisch relevantesten Komplikationen der Katheterablation bei der Behandlung von Vorhofflimmern. Die EMBOL-AF-Studie wurde als retrospektives Register konzipiert und untersuchte die Merkmale systemischer arterieller Embolieereignisse sowie eine mögliche Assoziation des Auftretens von Embolien und der gewählten Ablations-Technik. Dazu wurden Daten von 300.000 Prozeduren aus 182 Zentren analysiert.

 

Prof. Christian-Hendrik Heeger ist Co-PI der Studie, die beim EHRA-Kongress 2025 in Wien in der Late Breaking Science Session Clinical / Stroke 2025 vorgestellt wurde. Im Interview erläutert Heeger die Studienergebnisse und beschreibt die nächsten Schritte.1

Von:

Romy Martínez

HERZMEDIZIN-Redaktion

 

04.04.2025

Bildquelle (Bild oben): David Harmantas / Shutterstock.com

Videointerview: Ergebnisse der EMBOL-AF-Studie

mit Prof. Christian-Hendrik Heeger, Asklepios Klinik Altona

Referenzen

Castrejón S, Chun KRJ, Heeger CH et al. et al. Atrial fibrillation catheter ablation complications. 31.03. 8:25-9:15, Vienna, EHRA 2025.

Das könnte Sie auch interessieren

Das Videoformat gibt Entscheidungshilfen für den klinischen Alltag in der Rhythmologie. Dieses Mal mit PD Dr. V. Tscholl & Prof. D. Duncker.

Vorbericht: Vom 28.08. bis zum 31.08. findet der ESC Congress 2026 in München statt. Auf diese Hot-Line-Studien können Sie sich freuen!

Real-World-Daten zeigen ein geringeres Risiko für neu auftretendes Vorhofflimmern und weitere kardiovaskuläre Ereignisse. Prof. S. H. Schirmer ordnet ein.