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Digitalimpulse: ACNAP und Pflege in der Kardiologie

Wie kann sich die Pflege in der Kardiologie künftig weiterentwickeln? Andreas Dirksen erläutert die Chancen von Tele-Nursing und erweiterten Pflegekompetenzen. Er ist Vorstandsmitglied der Association of Cardiovascular Nurses and Allied Professionals (ACNAP) und Advanced Practice Nurse Herzinsuffizienz an der Universitätsmedizin Frankfurt. Im Interview gibt er Einblicke in internationale Versorgungskonzepte und stellt Möglichkeiten zur Weiterbildung und Zertifizierung in der kardiologischen Pflege vor.

 

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In der Interviewreihe „Digitalimpulse“ geht es um die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich der digitalen Kardiologie. Aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Telemedizin, Wearables oder auch Social Media stehen im Mittelpunkt.

Von:

Dr. Konstanze Betz

Rubrikleiterin Digitale Kardiologie

 

02.11.2026

 

Bildquelle (Bild oben): Tomas Luka / Shutterstock.com

Take-aways

  • Die Association of Cardiovascular Nurses and Allied Professionals (ACNAP) ist innerhalb der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) das Pendant zur Sektion Assistenz- und Pflegepersonal (S1) der DGK.
  • Die ACNAP fördert die internationale Vernetzung und den wissenschaftlichen Austausch in der kardiologischen Pflege.
  • Internationale Erfahrungen und interprofessionelle Zusammenarbeit können dazu beitragen, neue Pflegekonzepte in Deutschland auf den Weg zu bringen.
  • Tele-Nursing und digitale Versorgungskonzepte eröffnen neue Möglichkeiten in der Betreuung von Menschen mit Herzinsuffizienz.
  • Auf Basis des neuen Heart Failure Nurse Curriculum von ACNAP und HFA (Heart Failure Association) wird bald eine Online-Weiterbildung auf ESC-Niveau mit abschließender Prüfung und Zertifizierung angeboten.
  • Besonders Bereiche wie Vorhofflimmern, Kardioonkologie und Psychokardiologie bieten Potenzial für einen weiteren Ausbau spezialisierter Pflegerollen.

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