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Neuberufen: Prof. Bettina Heidecker

Karrierewege im Fokus: Die Interviewreihe „Neuberufen“ erzählt die Geschichten hinter dem Klinikwechsel. Die Interviews geben persönliche Einblicke in Entscheidungen, Herausforderungen und den Weg zur neuen Position.

 

Dieses Mal spricht Prof. Bettina Heidecker über ihren beruflichen Weg von Österreich über die USA und Zürich nach Berlin. Dort wurde sie im Juli 2025 auf die W3-Stiftungsprofessur für Kardiomyopathien an der Charité berufen. Zugleich ist sie als leitende Ärztin für den Bereich Herzinsuffizienz und Kardiomyopathien tätig.

 

(Dauer: 10 Minuten)

Von:

Prof. Philipp Sommer 

Rubrikleiter Cardio Insights

 

04.11.2026

Bildquelle (Bild oben): jirawat phueksriphan / Shutterstock.com

Take-aways

  • Internationale Erfahrungen erweitern Perspektiven: Der Blick über Ländergrenzen hinweg eröffnet neue Möglichkeiten für die klinische und wissenschaftliche Weiterentwicklung.

  • Eigenverantwortung gezielt fördern: Mitarbeitende entwickeln sich besonders gut, wenn sie Freiräume erhalten und gleichzeitig bedarfsgerecht unterstützt werden.

  • Wissenschaft braucht Sichtbarkeit: Digitale Kanäle erleichtern den Austausch, machen Forschungsergebnisse zugänglich und stärken die Sichtbarkeit von Teams und Nachwuchskräften.

  • Gentherapien eröffnen neue Behandlungsoptionen: Klinische Studien zu verschiedenen Kardiomyopathien zeigen das Potenzial neuer Therapieansätze. Sicherheitsfragen bleiben dabei zentral.

  • Forschung und Versorgung zusammendenken: Der direkte Kontakt mit Patientinnen und Patienten verdeutlicht den klinischen Bedarf und hilft, wissenschaftliche Arbeit auf die Entwicklung besserer Therapien auszurichten.

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