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Basic Science: OCT-A as cardiovascular imaging surrogate

ESC Congress 2026 | Basic Science: Im Interview mit PD Dr. Stefan Perings erläutert Dr. Sarah Kleemann (LMU München) wie sie mit dem translationalen Ansatz einer optischen Kohärenztomografie-Angiografie einen interdisziplinären Forschungsmehrwert für die Kardiologie schaffen will.

Von:

Marie-Christin Schwieder

HERZMEDIZIN-Redaktion

 

 

11.09.2026

Bildquelle (Bild oben): Sergii Figurnyi / Shutterstock.com

Take-aways

  • Die optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCT-A) ist ein Verfahren, um die Flussdichten in verschiedenen Netzhautschichten zu quantifizieren, die als kardiovaskuläre Marker dienen könnten. 
  • In einer Studie wurden die Veränderungen der Flussdichte vor und nach einer aeroben Trainingseinheit bestimmt und untersucht, ob es Korrelationen zur Fitness und/oder zu Risikofaktoren von 47 teilnehmenden Personen gibt. 
  • Neben der Flussdichte der Netzhaut wurden auch Herzfrequenz, Laktatwerte und allgemeine Fitness-Parameter erfasst. 
  • Die Flussdichte-Messungen zeigten signifikante Veränderungen in Abhängigkeit der körperlichen Aktivität, die sich je nach untersuchter Netzhautschicht unterschieden. 

  • Insgesamt wiesen die Ergebnisse dieser Studie daraufhin, dass sich die Messungen mittels OCT-A zukünftig als kardiovaskulärer Biomarker für die Prävention nutzen lassen könnten.

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