PVI-SHAM-AF liefert damit kein Argument gegen die Katheterablation als Verfahren zur Rhythmuskontrolle, wohl aber einen wichtigen Hinweis darauf, dass ein Teil des kurzfristigen Symptom- und Lebensqualitätsgewinns nach Ablation auf unspezifische Effekte einer intensiv betreuten, invasiven Behandlungsepisode zurückgehen könnte – nicht allein auf die PVI selbst.