Am Alsterufer in Hamburg war der PULSEDAY-Lauf nicht zu übersehen: Mehr als 100 Läuferinnen und Läufer in orangefarbenen Trikots sorgten für Aufmerksamkeit. Unterstützt von HSV-Maskottchen Hermann wurde der Lauf zu einem sichtbaren Zeichen für Bewegung und Herzgesundheit und fand bei den Passantinnen und Passanten großen Anklang.
„Wer misst, stellt fest, ob ein Vorhofflimmern vorhanden ist. Es ist ganz einfach, den Puls zu messen und dadurch festzustellen: Habe ich ein Rhythmusproblem oder nicht?“
Friso Janßen, Geschäftsführer Deutsche Herzstiftung
Prof. K.R. Julian Chun, Kardiologe und Teil der PULSEDAY-Lauf-Taskforce gibt gemeinsam mit Friso Janßen, Geschäftsführer der Deutschen Herzstiftung, Einblicke hinter die Kulissen sowie die Ziele der Aktion.
„Wir wollen primär Aufmerksamkeit schaffen und nicht Menschen verunsichern. Alle sollen mitmachen, Puls fühlen, Puls messen, auch innerhalb der Familie."
Prof. K.R. Julian Chun, CCB Frankfurt
Prof. Arian Sultan, stellvertretende Sprecherin der AGEP, und Dr. Melanie Gunawardene, AGEP-Nukleus, sprechen darüber, was sie mit dem Lauf verbinden, was die Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung für die Aufmerksamkeitskampagne bedeutet und warum es so wichtig ist, das Thema den Menschen frühzeitig näherzubringen.
Alle Infos zum #PULSEDAY: Auf der Übersichtsseite werden viele häufig gestellte Fragen zum Thema leicht verständlich beantwortet – z. B. mit einer praktischen Video-Anleitung zur korrekten Pulsmessung.
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Hintergrund:
Der jährliche globale Aktionstag #PULSEDAY wird in Deutschland von der Deutschen Herzstiftung in enger Kooperation mit der AGEP und der europäischen Gesellschaft für Herzrhythmusstörungen (EHRA) organisiert.