Modell eines Herzens

Publikationen

DGK Jahresbericht 2025 | Neben den Zeitungen und Zeitschriften der DGK werden jährlich eine Vielzahl an Publikationen wie Leitlinien-Kommentare, Positionspapiere, Stellungnahmen, Curricula und Pressemitteilungen herausgegeben. In unserem Leitlinien-Katalog finden Sie 54 unterschiedliche Veröffentlichungen aus dem Jahr 2025. 37 davon wurden – zum Teil in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften – von den Gremien der DGK erarbeitet, fünf Papiere sind ESC-Guidelines, die von der DGK endorsed wurden. Eine Auswahl der wichtigsten Publikationen 2025 sowie Kurzinterviews mit den Mitautorinnen und -autoren, das sogenannte "Quick Dive"-Format, finden Sie auf dieser Übersichtsseite.

Bildquelle (Bild oben): andy_boehler / stock.adobe.com

Publikationen im Fokus

Aus der Vielzahl von DGK-Publikationen haben die Mitglieder der Kommission für Klinische Kardiovaskuläre Medizin fünf Paper ausgewählt, die besonders im Mittelpunkt des Interesses stehen. Hier stellen wir Ihnen diese Publikationen in aller Kürze vor. Im den sogenannten "Quick Dive"-Format fassen die Autorinnen und Autoren die wichtigsten Aspekte der jeweiligen Publikation zusammen.

Herzmedizin 2025

Eine stetig wachsende Leserschaft, ein eigener technologischer Neustart und neue Formate für Fachpublikum sowie Betroffene und Interessierte: 2025 war für Herzmedizin.de ein Jahr der strategischen Weiterentwicklung – mit klarem Ziel, auch im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz (KI) sichtbar, relevant und verbindend zu bleiben.
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Pressemitteilungen

Die Pressestelle der DGK versendete im vergangenen Jahr 20 Pressemitteilungen an die Fach- und Tagespresse. Insbesondere bei den beiden DGK-Kongressen wurde die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit vielen Statements von DGK-Expertinnen und Experten verstärkt. Hier können Sie die verschiedenen Pressemeldungen nachlesen: 

Meldungen

Neue Herausgeberschaft für die CRiC

Die Clinical Research in Cardiology (CRIC) hat seit dem 1. Juli 2025 einen neuen Herausgeber. Das internationale DGK-Journal für klinische kardiovaskuläre Forschung, das seit 1997 Artikel aus den Bereichen klinische Kardiologie, Angiologie und Herzchirurgie publiziert und als Forum für peer-reviewte Originalarbeiten und Review-Artikel fungiert, wurde zwei Jahrzehnte lang von Prof. Michael Böhm herausgegeben. Prof. Ulrich Laufs, Leiter der Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig, tritt als neuer Editor-in-Chief der CRIC seine Nachfolge an. Ernannt wurde er nach einer öffentlichen Ausschreibung und einer sorgfältigen Begutachtung der Bewerbungen durch eine gemeinsame Findungskommission von DGK und Springer Nature. Laufs übernimmt seine Aufgabe als Editor-in-Chief gemeinsam mit Prof. Norbert Frey (Heidelberg), der das renommierte Fachjournal bereits seit mehreren Jahren in dieser Funktion mitgestaltet. „Ich freue mich sehr, in die Fußstapfen von Herrn Prof. Michael Böhm treten zu dürfen und diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen“, so Laufs. „Mit der CRIC wollen wir allen Personen und Arbeitsgruppen der DGK ein Forum bieten, um sich mit Ideen und Beiträgen einzubringen.“ Damit diese dann auch erfolgreich umgesetzt werden können, will der Editor-in-Chief neue Impulse zu setzen: „Ein zentrales Anliegen ist die weitere Modernisierung des Journals. Allerdings bestehen hier Limitationen von Seiten des Verlages, SpringerNature, innerhalb derer es gemeinsam zu arbeiten gilt.“

Titelbild der CRIC
© Springer Nature

DGK-Publikationen ab sofort "Open Access"

Alle Publikationen der DGK werden nicht mehr „subskriptionsbasiert“ in Die Kardiologie veröffentlicht, sondern als Open Access-Publikation. Leitlinien-Kommentare, Positionspapiere, Konsensuspapiere und andere DGK-Veröffentlichungen sind dadurch frei verfügbar und können nicht mehr nur von Abonnenten gelesen werden. Dies ist sehr vorteilhaft für die Autorinnen und Autoren, da die Zitationsrate von Open Access-Publikationen aufgrund der wegfallenden Paywall laut Springer Nature um das 1,6-fache höher ist als beim subskriptionsbasierten Modell, während die Artikel ein viermal höheres Download-Volumen verzeichnen. Mit der Reichweite erhöhen sich auch die Möglichkeiten für einen breiteren wissenschaftlichen Austausch. In der Regel wird daher eine Publikationsgebühr pro Artikel fällig. Sollte für Open Access keine (komplette) Finanzierung mittels einer Vereinbarung der jeweiligen Institution über das Projekt DEAL (https://deal-konsortium.de/ueber-deal) beziehungsweise andere Open-Access-Vereinbarungen zur Verfügung stehen, trägt die DGK die Kosten für die „Article Processing Charges“ (APCs) sowie andere anfallende Gebühren. Dieses Verfahren verringert die Hürden vor allem für nicht-universitäre DGK-Mitglieder, sich als Autorinnen und Autoren für die Fachgesellschaft zu engagieren.

Titelbild von "Die Kardiologie"
© Springer Nature

Die DGK im Jahr 2025

Neben den zahlreichen Artikeln auf Herzmedizin.de, die einen tiefen Einblick in die vielseitigen Tätigkeiten der Fachgesellschaft geben, finden Sie hier die Daten und Fakten zur Mitgliederentwicklung, Kooperationen, das Protokoll der Mitgliederversammlung sowie Listen der Gremienmitglieder und mehr handlich als PDF-Datei zum Download. 

 

 

Deckblatt DGK Jahresbericht 2025